Montag, 18. August 2014

Find Your Mojo und so

Hallo ich bin das neue Surftalent,

ihr könnt alle schon mal einpacken, denn im Surfen werdet ihr mich sicher nicht übertreffen. Am Wochenende sind wir zu einem Ort aufgebrochen, der sich Arrawarra nennt (wers schafft nicht betrunken zu klingen, wenn er das sagt: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!). Da wir das Camp relativ spät erreicht haben, mussten wir wohl oder übel bis zum nächsten Tag warten, um unsere Skills der Welt zu präsentieren.

  1. Tag im Wasser:
Nose Diven kann ich schon ganz gut, die ganze Zeit über Wasser zu verbringen, wäre ja auch langweilig und ich will die anderen nicht deprimieren. Ein, zwei Mal auf dem Brett stehen, um zu zeigen, dass ich es wirklich kann reicht ja.

  1. Tag im Wasser
Ich hab in den letzten Wochen zwar viel Spinat gegessen, aber die Kraft in meinen Armen lässt langsam nach, am Mittag stehen zum Glück nur Volleyball und Kartenspiele auf dem Programm.

  1. Tag im Wasser
N bisschen auf dem Surfbrett durch die Gegend zu paddeln ist doch auch okay.

Surfen ist schon ne richtig gute Sache, wenn man es mal geschafft hat auf dem Brett zu stehen, ists es n ziemlich gute Gefühl, aber auch die anderen zu beobachten, wie sie von den Wellen mitgerissen werden ist nicht gerade unlustig.

Beim ganzen im Wasser geplantsche hab ichs leider nicht geschafft (schöne) Fotos zu machen.

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Mittwoch, 13. August 2014

Erster Stopp: Singapur

Singapur liegt zwar in Asien ist aber dennoch ziemlich westlich orientiert. Amtssprache ist auch nicht chinesisch, obwohl 70%, der dort lebenden Bevölkerung chinesisch spricht, sondern Englisch. Deswegen findet man sich dort ziemlich gut zurecht. Das Metrosystem ist einfach verständlich – auch für solche Orientierungspros wie mich – und man kommt einfach von einem Punkt zum anderen. Anders als in Deutschland gibt es keinen genauen Fahrplan, die Züge kommen alle zwei Minuten an. Zur Rush Hour gibt es extra Personal, die die Menschenmassen mit ihren weißen Handschuhen in die Züge drücken, ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber es funktioniert.
Schön an Singapur ist, dass man nicht viel Zeit braucht um die Stadt zu erkunden. Ich war 4 Tage dort und war im Regenwald, in ner Bar, die über den Dächern des Stadtstaates liegt, in einigen Parks und bei vielen Firmen, die uns einen groben Einblick in den Firmenalltag und die Kultur Singapurs gegeben haben.

Von der Bar aus fotografiert.

Urwald mitten in der Stadt.

Montag, 19. Mai 2014

Die Zeit Rennt

Liebe Leute,

Kennt ihr das, wenn die Zeit einfach nur rast und es noch so viel zutun gibt?
Bei mir gehts mit der Vorbereitung fürs Auslandssemester an der Sunshine Coast langsam in die letzte Runde. Noch acht Wochen und es ist soweit, bis dahin muss ich noch mindestens 1000 Dinge erledigen, wie zum Beispiel den Internationalen Führerschein beantragen. Da ich grade mitten im Semester stecke habe ich natürlich auch noch einiges für die Uni zutun. Referate müssen vorbereitet und Essays geschrieben werden. Welch ein Spaß.

Grüße aus dem Garten,
Julia